Welche Kinder sind betroffen?

 

Kinder mit neurophysiologischen Entwicklungsverzögerungen zeigen oft einzelne oder mehrere der folgenden Symptome: 

 

Das Kleinkind
  • Das Kind entwickelt keinen festen Schlafrhythmus. 
  • Es ist unruhig und fordernd, hat häufig
  • Wutanfälle und verharrt scheinbar im Trotzalter. 
  • Es hat schnelle Stimmungsumschwünge.
  • Es ist überängstlich und „klammert“. 
  • Es macht gelegentlich noch ins Bett. 
  • Es ist ungeschickt und tollpatschig.
  • Es ist allergieanfällig und häufig krank. 
Das Schulkind
  • Das Kind ist leicht ablenkbar und wirkt unkonzentriert.
  • Es vergisst schnell wieder bereits Geübtes und Gelerntes.
  • Es zappelt auf seinem Stuhl herum und kann nur mit Mühe still und aufrecht sitzen.
  • Es bewältigt Aufgaben nur sehr langsam.
  • Es hat Schwierigkeiten, Fakten und Ereignisse in eine logische Abfolge zu bringen.
  • Es verdreht Buchstaben beim Lesen und Schreiben und macht Fehler beim Abschreiben von der Tafel oder aus dem Buch.
  • Es hat eine verkrampfte Stifthaltung.
  • Es hat Schwierigkeiten beim Rechnen.
  • Es hat eine undeutliche Aussprache und das
  • Vorlesen ist meist mühevoll, ausdruckslos und monoton.
  • Es hat Haltungsfehler, z.B. Rundrücken, Skoliose.

Viele dieser Symptome findet man bei Kindern mit ADS/ADHS.